Gestalte die Schweiz von morgen!

Es braucht Menschen, die sich wieder einbringen und die Schweiz durch mutige Ideen und Initiativen mitgestalten. Menschen, die eine Meinung haben, Position beziehen und für individuelle sowie gesellschaftliche Freiheit einstehen. Der StrategieDialog21 bietet das Forum dazu.

Die Stiftung StrategieDialog21 wurde im Jahr 2013 initiiert und setzt sich parteiübergreifend für eine sachliche Auseinandersetzung mit der Zukunft der Schweiz ein. Die Diskussion-Platform engagiert sich insbesondere für unternehmerische Freiheit, liberale Werte und eine offene Volkswirtschaft. 

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#SD21ONAIR

Engagierte Köpfe

  • «Als Unternehmer engagiere ich mich für den SD21, weil ich mich für die Innovationskraft einer freiheitlichen Schweiz und gegen die grassierende Regulierungswut einsetze. Der SD21 bietet eine neue Form der politischen Beteiligung, um die Zukunft unseres Landes mitzuprägen.»
    Jobst Wagner
    Initiant StrategieDialog21 & VRP REHAU Gruppe
  • «Es ist wichtig, dass Gesellschaft, Wirtschaft und Politik wieder eine gemeinsame Sprache finden. Und dass sich glaubwürdige Köpfe mit Ecken und Kanten mit viel Freude und Mut in den politischen Prozess einbringen. Der StrategieDialog21 leistet einen wertvollen Beitrag, weil er sich für Innovationen von morgen einsetzt.»
    Nathaly Bachmann
    Founder & Managing Partner ESSENCE RELATIONS GmbH und Geschäftsführerin StrategieDialog21
  • «Die Jobs von morgen erfindet die unternehmungslustige Jugend von heute. Für eine Wirtschaft mit Zukunft braucht es daher Initiativen wie den StrategieDialog21, welcher deren Anliegen aufgreift, diskutiert und zwischen den Generationen übersetzt. Gut, dass StrategieDialog21 diesen Austausch über die Schweiz von morgen mit neuen Medien und frischen Formaten vorantreibt.»
    Hannes Gassert
    Mitgründer liip.ch & opendata.ch
  • «Die Wirtschaft muss sich wieder verstärkt in die Politik einbringen. Der StrategieDialog21 ist dafür ein optimaler Brückenbauer. Er sorgt dafür, dass unsere Anliegen konsequent weiterverfolgt werden, zu den politischen Entscheidungsträgern gelangen und von ihnen thematisiert und diskutiert werden. So können wir etwas beitragen und hoffentlich auch bewegen.»
    Carolina Müller-Möhl
    Präsidentin Müller-Möhl Group & Müller-Möhl Foundation
  • «Ich engagiere mich für den StrategieDialog21, weil mir wichtig ist, dass die Schweiz mutig, pionierhaft und unternehmerisch agil und damit erfolgreich bleibt. Der SD21 leistet dazu einen imminent wichtigen Beitrag, weil er den Dialog zwischen den verschiedenen Interessengruppen losgelöst vom politischen Hickack fördert.»
    Markus Spillmann
    Inhaber und Geschäftsführer der SPILLMANN Publizistik, Strategie, Management GmbH
  • «In der Schweiz gilt als erfolgreich, wer ein Studium abschliesst und sich einen gut bezahlten Job bei einer Grossfirma sichert. Zu hoch scheinen oft die Opportunitätskosten, eigene Ideen umzusetzen. Ich bin dankbar, dass der StrategieDialog21 unsere wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf konstruktive Weise diskutiert und mit dem WunschSchloss eine einmalige Plattform für Zukunftsideen bietet.»
    Christian Hirsig
    Gründer Atizo und Initiant TEDxBern

Meinungen

Handeln, statt reden!

Welche Schweiz wollen wir? Um diese Frage zu beantworten, hat die Unternehmerin Nathaly Bachmann das Wunsch-Schloss lanciert - ein Ideenwettbewerb der anderen Art.

Die Geister, die wir riefen

Es wird gehauen und gestochen, im Fernsehen zu bester Sendezeit, 24/7 in den sozialen Medien. Die Waffe ist das Wort, das Ziel sind die Weichteile des Gegenübers. Wen wundert es, wenn dabei zunehmend Grenzen verschoben werden – allen voran jene der Distanz zu realer Gewalt. Mit falsch verstandener politischer Korrektheit hat das nichts mehr zu tun.

Daten-Analyse

Politik-Umfrage: Junge möchten Schweiz durch politische Bildung mitgestalten

“Liebe Junge, wie wollt ihr heute die Schweiz von morgen gestalten?” hatten wir die Schweizer Jugend gefragt und 169 Personen antworteten. Ihr Durchschnittsalter betrug 21.5 Jahre, die Männerquote lag bei rund 60 Prozent und bis auf wenige Ausnahmen waren es Teilnehmende mit Schweizer-Pass oder solche mit doppelter Nationalität. Die Antworten kamen aus der ganzen Schweiz.